STADA-Unternehmensgeschichte
Die wichtigsten Meilensteine der Unternehmensgeschichte der STADA Arzneimittel AG sind:
2012
- Gründung einer Tochtergesellschaft in Australien
- Verkauf der irischen Produktionsstätte STADA Production Ireland Limited
- Kauf eines Markenprodukt-Portfolios für die zur EU gehörigen Märkte in Mitteleuropa
- Kauf eines Generika-Geschäfts in der Schweiz
2011
- Kauf eines Markenprodukt-Portfolios in Osteuropa und im Nahen Osten
- Kooperation bei der Entwicklung von zwei Biosimilar-Produkten
- Akquisition des britischen Markenprodukts Cetraben®
2007
- Erwerb der britischen Forum Bioscience-Gruppe
- Erwerb der russischen MAKIZ-Gruppe
2006
- Erwerb der serbischen Hemofarm-Gruppe
- Ausstieg aus dem US-Geschäft
2005
- Akquisition eines Pakets von elf europäischen Markenprodukten (u.a. Mobilat®)
- STADA erwirbt 58% der Anteile an dem chinesischen Arzneimittelhersteller BCP
- Akquisition des portugiesischen Generika-Anbieters Ciclum Farma
- Erwerb von ca. 97,5% der Anteile des russischen Pharmaunternehmens Nizhpharm
2004
- Akquisition eines Portfolios von Markenprodukten in Italien
- De-facto-Aktiensplit 1:1
- Early Entry Mirtazapin
2003
- Kapitalmaßnahmen erbringen Nettofinanzmittelzufluss in Höhe von 256,4 Mio. EUR
- Akquisition eines Paketes von Markenprodukten von redinomedica für den deutschen OTC-Markt
- Kauf des englischen Generika-Anbieters Schein Pharmaceuticals mit Generika-Vertriebslinie Genus
- Beteiligung (60%) an der italienischen NPA, einem Vertriebsspezialisten im Apothekenbereich
- Erstmalig: Marktkapitalisierung über 1 Milliarde Euro
2002
- Start in den USA mit der Vertriebsgesellschaft STADA Pharmaceuticals Inc. nach Übernahme des Geschäftsbetriebs des US-Generika-Anbieters MOVA Laboratories
- Erwerb der Marketing- und Vertriebsaktivitäten des italienischen Pharmaunternehmens Crinos
- Akquisition des spanischen Generika-Anbieters Bayvit S.A.
- STADA erhöht Anteil an spanischem Markenanbieter Ciclum Farma auf 100%
- Akquisition zahlreicher lokaler Markenprodukte
- Umstellung von HGB nach IAS
- Aufnahme in den Börsenindex EuroSTOXX 600
2001
- Sprung über die 500 Mio. Euro-Umsatzschwelle
- Wandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien
- Aufnahme in den Börsenindex MDAX
- Mehrheitsbeteiligungen auf den Philippinen (Croma Medic Ltd.)
- Start der Biogenerika-Entwicklung unter Einbeziehung von privatem Venture Capital
2000
- Aktiensplit 1:10 von Stamm- und Vorzugsaktien
- Akquisition der Clonmel Healthcare Ltd., des Marktführers im irischen Generika-Markt
1999
- Start der STADA Asiatic Co. Ltd., Bangkok
- Beteiligung in Spanien an Ciclum Farma, Madrid
- Start in Italien mit EG S.p.A., Mailand
1998
- Abschluss des Börsenganges mit vinkulierten Stammaktien
- Akquisition in Dänemark (PharmaCoDane Aps)
- Ausrichtung zum umfassenden Anbieter im Gesundheitsmarkt mit Akquisition von Onkologika (cell pharm) und eines Produktpaketes verordnungsfähiger Marken von Fresenius
1997
- Beginn des Börsenganges mit stimmrechtslosen Vorzugsaktien
1996
- Kauf der ALIUD PHARMA als Generika-Zweitlinie in Deutschland
- Expansion nach Frankreich (EG Laboratories EuroGenerics S.A.) und Tschechien (ALIUD PHARMA CZ s.r.o.)
1995
- Ausbau der STADA-Konzernstruktur mit marktorientierten Vertriebsgesellschaften
1992
- Start in Asien mit der STADA Pharmaceuticals (Asia) Ltd. in Hongkong
1991
- Akquisitionen in den Niederlanden (Centrafarm B.V.) und in Belgien (N.V. Eurogenerics S.A.)
1986
- Beginn der Internationalisierung (Helvepharm AG/Schweiz, STADA Arzneimittel/Österreich)
1975
- Einstieg in den beginnenden Generika-Markt
1970
- STADA wird Aktiengesellschaft mit vinkulierten Namensaktien exklusiv für Apotheker
1956
- Umzug zum heutigen Standort Bad Vilbel
1948
- Neustart an den Standorten Essen und Tübingen mit Produkten zur Selbstmedikation
1895
- Gründung in Dresden als Apothekergenossenschaft

